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Ein neuer Hund kommt ins Haus

Familienglück

Die Entscheidung einen Hund als Familienmitglied aufzunehmen ist von Dauer. Er wird Ihr Leben verändern und Sie werden sein Leben verändern. Die Familie ist sein Rudel, zu dem er Kontakt halten will, die ihm Freude macht und mit der er gemeinsam etwas unternehmen will. Ihr Hund ist ein Rudeltier und braucht den Kontakt zu uns Menschen.

Haben Sie diese Zeit?

Sind Sie sich einig in der Familie über die Aufnahme eines Hundes in Ihr Rudel?

Haben Sie das Einverständnis Ihres Vermieters für eine Hundehaltung?

Gibt es Tierhaarallergien in Ihrer Familie?

Junge Hunde werden älter und oft 16 Jahre alt. Können Sie die Verantwortung solange übernehmen? Haben Sie einen Plan, wohin mit dem Hund, wenn Sie in den Urlaub fahren möchten und ihn nicht mitnehmen können?

Können Sie Tierarztkosten bezahlen, auch wenn der Hund einmal eine Operation brauchen sollte?

Bitte sprechen Sie mit uns, über Ihre Vorstellungen und eventuelle Bedenken.

Wir werden Sie bei der Eingewöhnung des Hundes begleiten und werden Ihnen auch bei auftretenden Problemen gerne beratend zur Seite stehen .

Familie 2

Erste Tipps für die Eingewöhnung

Viele der Hunde, die wir vermitteln, haben noch nie ein Haus von innen gesehen und durften nie am Familienleben teilnehmen. Viele wissen nicht, dass Hände auch streicheln können und Füße mit ihnen nur spazieren gehen.

Zeigen Sie Ihrem Neuzugang in Ruhe sein neues Zuhause und geben Sie ihm Zeit, sich einzugewöhnen.
Die ersten Wochen sollten Sie ihn niemals von der Leine lassen und den Rückruf geübt haben. Nutzen Sie eine Langlaufleine, um ihm den nötigen Auslauf zu ermöglichen.
Veranstaltungen sollten Sie zunächst meiden und erst dann einplanen, wenn Ihr neues Familiemitglied ausreichend Vertrauen zu Ihnen aufgebaut hat und sich bei Ihnen ganz sicher fühlt.
Helfen Sie Ihrem Hund, die schlechten Erfahrungen, die er gemacht hat, zu vergessen. Gehen Sie fröhlich und selbstbewusst mit ihm um, denn die schlechten Zeiten sind nun vorbei. – Er wird es Ihnen für sein Leben danken. Seien Sie geduldig, aber auch konsequent!
Sehr ängstliche Hunde benötigen mehr Zeit, sich an das neue Leben zu gewöhnen. Leinen Sie diese Hunde immer am Halsband und am Geschirr an. Bedrängen Sie den Hund nicht und lassen Sie ihm die Zeit, die er braucht, um mit Ihnen warm zu werden. Unterstützen Sie diese anfänglich vielleicht „schwere Zeit“ mit viel Lob und Leckerchen.
Da einige Straßenhunde wahre Ausbrecherkönige sein können, empfehlen wir Ihnen die Haus- oder Wohnungseingangstür anfangs vorsichtshalber abzuschließen, kein Fenster komplett offen stehen zu lassen und den Hund nicht unbeaufsichtigt im Garten oder auf dem Balkon zu lassen.
Viele rumänische Hunde haben Angst vor Männern und auch vor Kindern. Diese werden dann angebellt und angeknurrt. Auch hier gilt: kein Bedrängen oder Schimpfen, viel Lob und Leckerchen. Als Frau werden Sie es leichter haben, das Vertrauen des Hundes rasch zu gewinnen.
Treppen sind den Hunden selten bekannt. Versuchen Sie, ihren Hund dieses Ungeheuer vorsichtig erkunden zu lassen und laden Sie, sofern möglich und verträglich, einen netten Nachbarshund zum Vorzeigen und Üben ein. Dann geht alles schneller.
Lassen Sie anfangs keine Nahrungsmittel offen liegen. Der Rumäne ist Überlebenskünstler und dazu gehört sein Fressen, daß er sich nehmen wird, wo immer er es findet.

 

 

 

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